Forum Mittelstand

 

Das Forum Mittelstand versteht sich als überparteilich, proatlantisch und bürgerlich-ordnungspolitisch profiliert. Das Bekenntnis zur westlichen Wertegemeinschaft und den Ideen der Freiburger Schule verstehen wir als Grundlage unseres öffentlichen Handelns. 

 

Eine zunehmend regulierende und intervenierende Staatsgewalt mit größer werdenden Zugriffsmöglichkeiten in private und unternehmerische Freiheits- und Eigentumsrechte sehen wir als Gefahr an. Die individuelle Vertragsfreiheit und Privatautonomie sind akut bedroht durch bürokratische Regelungswut (AGG),  Euro-„Rettungsschirme“ (ESM), Mindestlohn und "Energiewende". 

 

Eine Politik des „Fahrens auf kurze Sicht“ stellt den Generationenvertrag zunehmend infrage und bürdet schwere Hypotheken unserem Land für die Zukunft auf. 

 

Es ist an der Zeit aufzustehen und sich gegen diese Entwicklungen zu wehren aus der Position der bürgerlichen Mitte. Wichtigster Garant für Freiheit und Wohlstand ist ein starker Mittelstand, der nur in einer freiheitlich-parlamentarischen Marktwirtschaft prosperieren kann.

 

Das Forum Mittelstand kooperiert zum Werben für diese Ziele mit unterschiedlichen Partnern aus den bürgerlichen Parteien sowie des vorpolitischen Raums. So fanden Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen der SPD, dem Liberalen Aufbruch, verschiedenen CDU- und FDP-Ortsverbänden sowie anderen Vereinigungen, Interessensverbänden und privaten Initiativen statt.